Javascript must be enabled in your browser to use this page.
Please enable Javascript under your Tools menu in your browser.
Once javascript is enabled Click here to go back to The Home of Joomla
Wappen von Berga
Hauptmenü
Home
Geschichte
Ortskunde
Gästebuch
Forum
Bildergalerie
Kalender
Bücher
Wetter & Klima
Landeskunde

Nutzer-Login





Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
Hinzufügen
Veranstaltung
Firmen-Eintrag

Beliebte Links
Kontakt  |  News  |  Links  |  Sitemap
Sangerhausen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 20. Dezember 2005

Sangerhausen

Geografische Lage : Koordinate: 51° 28' N, 11° 17' O 51° 28' N, 11° 17' O
Höhe : 154 m ü. NN
Fläche : 161,53 km²
Einwohner : 30.976 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 200 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 06526
Vorwahl : 03464
Gemeindeschlüssel : 15 2 66 041
Stadtgliederung: 16 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 7a
06526 Sangerhausen
Website: www.sangerhausen.de
Oberbürgermeister : Fritz-Dieter Kupfernagel ( Linkspartei )

Geografie

Geografische Lage

Sangerhausen liegt am östlichen Rand der Goldenen Aue , einem fruchtbaren Tal zwischen Südharz und Kyffhäuser , das von dem Fluss Helme durchflossen wird. Durch die Stadt selbst fließt der Bach Gonna .

Größe 3427 ha

Landwirtschaftliche Fläche 2260 ha

Waldfläche 197 ha

Wasserfläche 39 ha

Naturschutzgebiete 4 ha

 

Stadtgliederung

Die 16 Ortsteile der Stadt sind:

  • Breitenbach
  • Brühlberg
  • Gonna
  • Grillenberg
  • Großleinungen
  • Horla
  • Lengefeld
  • Morungen
  • Oberröblingen
  • Obersdorf
  • Pfeiffersheim
  • Riestedt
  • Rotha
  • Taubenberg
  • Wettelrode
  • Wolfsberg

 

Geschichte

Sangerhausen ist eine fränkische Gründung und wurde erstmals 840 im Zehntverzeichnis der Abtei Hersfeld urkundlich erwähnt. 991 gehörte das Dorf zum Kloster Memleben , 1194 wurde ihm das Stadtrecht verliehen. 1263 erhielt die nunmehrige Stadt eine Stadtmauer , und 1485 fiel sie an die albertinische Linie der Wettiner . Wichtiger Wirtschaftszweig war seit dem Mittelalter der Silber- und Kupfer bergbau . Da sich viele Bürger von Sangerhausen 1525 am Bauernkrieg beteiligten, wurde die Stadt mit 5.000 Gulden und sieben Hinrichtungen bestraft. Erst 1539 setzte sich die Reformation durch. Bis zum 19. Jh. ging der Bergbau allmählich zurück.

1815 wurde Sangerhausen preußisch , die Eisenbahn kam 1865 . Die Industrialisierung führte zur Ansiedlung von Fabriken , die Klaviere , Maschinen , Möbel und Zucker herstellten. 1951 begann mit dem VEB Thomas-Müntzer-Schacht wieder die Förderung von Kupfererz , die jedoch nach der Wiedervereinigung eingestellt wurde. Zeuge des einstigen Bergbaus sind der Museumsschacht Wettelrode und die riesige Abraumhalde (Schachthalde genannt) im Norden der Stadt.

 

Eingemeindungen

Am 1. Oktober 2005 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Sangerhausen aufgelöst, und die Orte Gonna , Grillenberg , Horla , Lengefeld , Morungen , Oberröblingen , Obersdorf , Rotha und Wettelrode , sowie die Gemeinden Breitenbach , Großleinungen und Wolfsberg aus der Verwaltungsgemeinschaft Roßla-Südharz wurden in die Stadt Sangerhausen eingemeindet. Am 1. Dezember 2005 folgte die Gemeinde Riestedt aus der Verwaltungsgemeinschaft Allstedt-Kaltenborn .

 

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember ) :

  • 1824 - 04.419
  • 1895 - 11.414
  • 1946 - 16.220
  • 1950 - 16.753
  • 1960 - 23.778
  • 1981 - 33.822
  • 1984 - 33.466
  • 1986 - 33.064
  • 1995 - 29.734
  • 1997 - 27.798
  • 1998 - 26.917
  • 1999 - 26.121
  • 2000 - 25.399
  • 2001 - 24.881
  • 2002 - 24.337
  • 2003 - 23.836
  • 2004 - 23.435
  • 2005 - 23.261 (Stand:01.06.2005)

Altersstruktur:

  • 00 - 10 : 06,8 %
  • 11 - 20 : 10,4 %
  • 21 - 30 : 11,0 %
  • 31 - 40 : 12,1 %
  • 41 - 50 : 14,8 %
  • 51 - 60 : 13,0 %
  • 61 - =>  : 31,6 %

 

Sehenswürdigkeiten

Drei mittelalterliche Kirchen liegen in der Stadt: Jakobikirche, Ulrichkirche (eine im Kern romanische Pfeilerbasilika) und Marienkirche. Auch einige Profanbauten gehen bis ins Mittelalter zurück: Altes Schloss (nur noch Reste), Neues Schloss und Rathaus .

Die neugotische Herz-Jesu-Kirche (Sangerhausen) wurde 1894 geweiht.

In Sangerhausen befindet sich seit 1903 das Europa-Rosarium mit der größten Rosensammlung der Welt. Im Spengler-Museum gibt es das vollständige Skelett eines Alt- Mammuts .

 

Politik

Stadtrat

Mitglieder: 36 + Bürgermeister Fritz-Dieter Kupfernagel

Vorsitzender: Dr. Dankward Vollmer (CDU)

Legislaturperiode: 01.07.2004 bis 30.06.2009

  • CDU 11 Sitze
  • SPD 4 Sitze
  • FDP 3 Sitze
  • B.I.S. 7 Sitze
  • NPD 1 Sitz
  • Linkspartei 10 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 5. September 2004 )

 

Verkehr

Bundesstraßen: B 80 ( Halle (Saale) - Kassel ), B 86 ( Erfurt - Magdeburg )

Autobahnen: A 38 - Südharzautobahn, A 71 - Thüringer-Wald-Autobahn (beide nur teilweise befahrbar, da noch im Bau befindlich)

Bahn: In Sangerhausen kreuzen sich die Eisenbahnlinien Halle (Saale) - Kassel und Magdeburg - Erfurt mit jeweils durchgehenden Verbindungen alle zwei Stunden. Mit dem so genannten Kupferexpress besteht darüber hinaus eine Stündliche Verbindung nach Halle (Saale) .

 

Söhne und Töchter der Stadt

  • 1809 , Julius von Bose , † 1894, preußischer General der Infanterie
  • 1944 , 17. Januar , Einar Schleef , † 21. Juli 2001, Regisseur und Schriftsteller
  • 1957 , 4. Juni , Norbert Nachtweih , Fußballer

 

Weblinks

Kommentare
Neuer Kommentar Suche
Kommentar schreiben
Name:
Email:
 
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
:angry::0:confused::cheer:B):evil::silly::dry::lol::kiss::D:pinch:
:(:shock::X:side::):P:unsure::woohoo::huh::whistle:;):s
Please input the anti-spam code that you can read in the image.

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."


 
< zurück   weiter >

Copyright Swen Zanon